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Banken machen wegen möglicherweise angreifbaren Darlehensverträgen massiv Druck

München, 07.07.2004; Noch sind nicht alle Unterschriften unter den BGH- Urteilen vom 14.06.2004 (wir berichteten unter Paukenschlag), da reagieren die Geldhäuser schon wie ein aufgescheuchter Hühnerstall. Während man nach außen die Bedeutung der Urteile noch herunterspielen möchte, kann nun der Presse entnommen werden, dass bestimmte Banken ihre Kunden bereits massiv unter Druck setzen. So droht die Berliner Bank ausweislich etwa der Süddeutschen Zeitung vom heutigen Tage etwa mit gerichtlichen Maßnahmen, falls sich Fondskunden einer schriftlichen Genehmigung widersetzten.

Ganz abgesehen davon, dass es dafür ersichtlich an einer Rechtsgrundlage fehlen dürfte, zeigt dies, wie sehr die Entscheidungen die Finanzierungsbanken insbesondere der zweifelhafteren Fonds ins Mark treffen. Es dürfte sich wohl um keinen Einzelfall handeln. Denn die müssen sich nun wirklich massive Sorgen machen. Nach unserer Einschätzung ist die Dimension bei den in der Vergangenheit massenhaft vertriebenen kleinteiligen Immobilienfonds noch deutlich größer als bei den Eigentumswohnungen. Schätzungen beziffern den möglichen Schaden auf bis zu 75 Mrd. Euro.

Wenn Sie innerhalb des laufenden Zinsbindungszeitraumes zu irgendwelchen Unterschriften genötigt werden oder wenn Ihnen Widerspruchsbelehrungen zugestellt werden, lassen Sie sich unbedingt beraten. Ansonsten droht der Verlust von einschneidenden Schutzrechten und vielfach der Chance, sich weitgehend schadensfrei von solchen Engagements zu lösen.

Wir werden selbstverständlich an dieser Stelle berichten, sobald die Urteilsbegründungen vom 14.06. vorliegen. Das dürfte wohl in etwa zwei Wochen so weit sein.